Zubereitungszeit ca. 1 Std. – wenn ihr die Schablonen selber bastelt
ZUTATEN
Teig
200 g Magerquark
50 g Milch
1 Ei
100 g Pflanzenöl (geschmacksneutral)
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
400 g Mehl
1 Pck. Backpulver
Zucker-Topping
75 g Butter
75 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
How to get great company for Easter
Hefe war im Supermarkt mal wieder ausverkauft? Hier endlich mal ein Rezept, für das man keine Hefe braucht! Was die Herstellung eigener Hefe betrifft, sind wir dran... Das Weizenbier, das zur Herstellung erforderlich ist, trinken wir aktuell allerdings lieber, sodass das Ergebnis auf sich warten lässt.
Die Bunnies können dafür theoretisch in Rekordzeit und pünktlich zum Osterfrühstück fertig sein. Wenn ihr allerdings keine Hasen-Ausstechform zur Hand habt und ihr selbst eine bastelt, müsst ihr ein wenig mehr Zeit einplanen. Ich habe die angefertigte Papierschablone auf dem ausgerollten Teig platziert und habe mit einem scharfen Messer entlang der Schablone geschnitten – bitte denkt dabei an euren Tisch! :D
Magerquark, Milch, Ei, Öl, Zucker und Vanillezucker mit einem Rührgerät gut verquirlen. Mehl, Backpulver und Salz separat kurz mischen und nach und nach zu dem Rührteig hinzugeben. Da der Teig recht fest wird, empfiehlt es sich direkt einen Knethaken zu verwenden.
Den Teig aus der Schüssel nehmen und mit den Händen noch kurz weiter verkneten. Wenn der Teig zu feucht ist, noch etwas Mehl hinzugeben. Arbeitsfläche bemehlen und den Teig ca. 1 cm dünn ausrollen. Hasen ausstechen, bis kein Teig mehr übrig ist und auf mit Backpapier ausgelegte Bleche legen.
Dann die Butter in einem Topf erhitzen, flüssig werden lassen und die Hasen vor dem Backen damit bestreichen. Im vorgeheizten Ofen bei ca. 170 °C Umluft etwa 10 min. goldbraun backen.
Den Zucker mit dem Vanillezucker auf einem Teller mischen. Nachdem die Hasen fertig gebacken sind, sie mit der restlichen flüssigen Butter bestreichen und mit der bestrichenen Seite direkt in die Zuckermischung drücken. Um die Zuckermischung gleichmäßig auf den Hasen zu verteilen, habe ich noch einen kleinen Teelöffel zur Hand genommen und dann den Überschuss an Zucker kurz abgeklopft.
Die Hasen schmecken frisch gebacken am besten. Sie lassen sich aber auch gut in einer luftdichten Dose aufbewahren.

Rezept gefunden bei https://kaffeeundcupcakes.de/